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		<title>trimet.de: Aktuelles</title>
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		<description>Trimet Aktuelles</description>
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			<title>trimet.de: Aktuelles</title>
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			<description>Trimet Aktuelles</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 09:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Frankreichs Industrieminister Arnaud Montebourg besucht TRIMET</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=212&#38;cHash=6a4e0404b9be8cc5017a522cae3216f6</link>
			<description>Der französische Industrieminister Arnaud Montebourg hat heute das Essener Werk des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Minister interessierte insbesondere die Leistungsstärke des Unternehmens bei der Verzahnung von Aluminiumrecycling und Primärproduktion des Leichtmetalls sowie bei der Flexibilisierung des Produktionsverfahrens als Beitrag zur Stabilisierung der Stromnetze.</p>
<p>TRIMET hat ein Verfahren entwickelt, das den Energiebedarf der Produktion an eine schwankende Stromversorgung anpasst. „Mit dieser Flexibilisierung revolutionieren wir den Produktionsprozess der Aluminiumelektrolyse und passen industrielle Verfahren den Bedingungen grüner Stromversorgung an. Unser Modell belegt, dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können“, sagte TRIMET Vorstandsvorsitzender Iffert.</p>
<p>Minister Montebourg folgte mit seinem Besuch einer Einladung der TRIMET. Das mittelständische Familienunternehmen steht derzeit in Gesprächen mit Rio Tinto Alcan über die Übernahme und Weiterführung zweier Aluminiumwerke in Frankreich. TRIMET hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrere von der Schließung bedrohte Aluminiumwerke in Deutschland übernommen und erfolgreich weitergeführt. Die Produktionswerke in Saint-Jean-de-Maurienne und Castelsarrasin mit ihren mehr als 500 Arbeitsplätzen würden das Produktportfolio der TRIMET sinnvoll ergänzen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET jetzt europäische SE-Gesellschaft</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=211&#38;cHash=8d2e4b74dc98c3dd404f944e6ab8b6d3</link>
			<description>Die TRIMET ALUMINIUM AG hat ihre Gesellschaftsform erfolgreich in die SE (Societas Europaea)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer europäischen Aktiengesellschaft werden die rechtlichen Strukturen geschaffen, um den Einklang von Eigentümer- und Mitarbeiterinteressen sicherzustellen und eine verbesserte Basis für die langfristige Unternehmensentwicklung zu schaffen. Die international anerkannte und von anderen namhaften deutschen Unternehmen etablierte Rechtsform unterstützt die weitere Entwicklung des mittelständischen Familienunternehmens. Die Umwandlung hat keinerlei Auswirkungen auf bestehende Rechtsverhältnisse.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dialog mit der Jugend: Wirtschafts-Praxis bei TRIMET erleben</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=210&#38;cHash=5bc099c27dab3c76777f2877e8652204</link>
			<description>85 Schülerinnen und Schüler haben heute einen Tag beim Essener Aluminiumproduzenten TRIMET...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TRIMET Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender Heinz-Peter Schlüter nahm die Jugendlichen aus der 11. und 12. Klasse persönlich in Empfang. Die Schüler des Berufskollegs Dinslaken, des Essener Gymnasiums am Stoppenberg und des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums in Gelsenkirchen ließen nach einem Rundgang durch das Aluminiumwerk bei der anschließenden Diskussionsrunde keine Frage aus - ob zur Energiewende und zu steigenden Strompreisen, den Produktionsbedingungen in Deutschland oder zu den Berufsaussichten bei TRIMET. Die Schüler nutzten die Möglichkeit, einem erfahrenen Manager und Wirtschaftslenker auf Augenhöhe zu begegnen.</p>
<p>Der Initiativkreis Ruhr bringt jedes Jahr Schülerinnen und Schüler aus rund 50 Gymnasien und Gesamtschulen der Region zum Gespräch mit Top-Managern zusammen. Wirtschafts- und Zukunftsthemen stehen im Mittelpunkt der Unternehmensbesuche und Dialogrunden.</p>
<p>Am 6. März sind bei TRIMET die nächsten Gäste angekündigt. Dann werden den Aluminiumproduzenten Oberstufenschüler des Städtischen Ratsgymnasiums Gladbeck, des Carl-Humann-Gymnasiums Essen und der Gesamtschule Königsborn in Unna besuchen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesumweltminister Altmaier zu Gast beim Werkstoffspezialisten TRIMET</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=209&#38;cHash=f9b0cf6ab2116d661bb21deb4c4e480b</link>
			<description>Bundesumweltminister Peter Altmaier besuchte heute den Essener Standort der TRIMET ALUMINIUM AG....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TRIMET entwickelt virtuellen Stromspeicher</p>
<p>In Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsinstituten entwickelt TRIMET derzeit ein Verfahren, das den Energiebedarf des Produktionsprozesses an eine schwankende Stromversorgung anpasst. Die Aluminiumhütte wird dabei zu einer virtuellen Batterie, die fluktuierende Strommengen aus erneuerbaren Energiequellen aufnimmt. „Mit unserem virtuellen Stromspeicher revolutionieren wir den Produktionsprozess der Aluminiumelektrolyse und passen industrielle Verfahren den Bedingungen grüner Stromversorgung an“, sagte TRIMET Vorstandsvorsitzender Iffert. „Damit ermöglichen wir die Integration von Energie aus Wind und Sonne in industrielle Produktionsprozesse und gehen einen großen Schritt auf dem Weg zu einer ‚Blue Technology’, die den gesellschaftlichen Nutzen des Werkstoffs Aluminium weiter vergrößert.“ Bundesumweltminister Altmaier sicherte seine Unterstützung zu: „Die Aluminiumindustrie ist einer der Grundpfeiler der heimischen Industrieproduktion. Die Innovationskraft beweist, was Forschung und Entwicklung am Standort Deutschland leisten können.“</p>
<p>Das Projekt gibt eine Antwort auf eine zentrale Herausforderung der Energiewende. Der steigende Anteil von Wind- und Solaranlagen führt zu schwankenden Erzeugungsmengen, die in das Stromnetz eingespeist werden. Es werden Stromspeicher benötigt, um gleichstarke Strommengen für Haushalt und Industrie zur Verfügung zu stellen. Mit der Flexibilisierung des Elektrolyseverfahrens kann der Produktionsbetrieb eine Pufferspeicherung zwischen Erneuerbarer Erzeugung und Haushaltsverbrauch übernehmen. Das Modell von TRIMET belegt, dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. TRIMET will das neue Verfahren in den nächsten Monaten in einer Pilotanlage testen.</p>
<p>Schon heute zeichnen sich Produkte aus Aluminium durch eine hohe Energieeffizienz aus. Im Fahrzeugbau lässt sich durch den Einsatz von Aluminium beim Bau eines Pkws bis zur Hälfte des Gewichts einsparen – und damit auch erhebliche Mengen an Kraftstoff. Eine Gewichtsreduktion von 100 Kilogramm spart rund vier Liter Treibstoff auf 1.000 Kilometer und senkt damit auch die Schadstoffemissionen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET Standort Gelsenkirchen erhält Qualitätszertifikat nach ISO/TS 16949:2009</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=206&#38;cHash=5c92715a82facb2eb8f7676a17f16e36</link>
			<description>Der Produktionsstandort Gelsenkirchen der TRIMET ALUMINIUM AG wurde am 7. November 2012 nach ISO/TS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand im TRIMET&nbsp;Werk in Gelsenkirchen die feierliche Übergabe des Zertifikats statt. Claudia Kraas von der TÜV NORD CERT GmbH überreichte die Urkunde im Beisein der Belegschaft an Jana Ehrke, TRIMET Leiterin Managementsysteme, Jens Meinecke, TRIMET Werksleiter am Standort Gelsenkirchen, sowie Sabrina Nickel, Qualitätsbeauftragte bei TRIMET. Bei der für die Zertifizierung nötigen Prüfung war das Produktionswerk im September dieses Jahres zwei Tage lang über alle Schichten und Schnittstellen hinweg begutachtet worden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben für die Zertifizierung großes Engagement gezeigt. Davor ziehe ich meinen Hut&quot;, freute sich TRIMET Vorstandsmitglied Thomas Reuther. „Unser Standort Gelsenkirchen ist damit hervorragend ausgestattet, um auch unseren künftigen Ansprüchen an Qualitätsprodukten für den Automobilbau gerecht zu werden.&quot; </p>
<p>Die technische Spezifikation der Zertifizierung ISO/TS 16949:2009 basiert auf dem Qualitätsmanagement-System nach ISO 9001:2008, enthält jedoch Zusatzanforderungen für die Automobilindustrie. Dabei geht es um die ständige Verbesserung der Produktions- und Verarbeitungsprozesse, um Fehler zu vermeiden und den Materialverbrauch zu verringern. TRIMET Gelsenkirchen hat sein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System nun um diese Anforderungen erweitert. </p>
<p>Das Aluminiumunternehmen betreibt ein integriertes Managementsystem, das sämtliche Prozesse einer ganzheitlichen Betrachtung unterzieht. Bereits im Juni 2012 hatte das Produktionswerk in Gelsenkirchen die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems (DIN EN ISO 14001) und des Energiemanagementsystems (DIN EN ISO 50001) erhalten. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lange Nacht der Industrie Rhein-Ruhr“ in Essen: Bürger zeigen großes Interesse an TRIMET</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=205&#38;cHash=abb996d743c16ae36b5c8d36af30fe15</link>
			<description>
TRIMET beteiligte sich wie im vergangenen Jahr an der „Langen Nacht der Industrie Rhein-Ruhr“....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Aluminiumproduzent hieß seine Gäste mit einer kurzen Unternehmenspräsentation willkommen, in der Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Iffert über die Aktivitäten der TRIMET berichtete. Zwei Besuchergruppen mit je 50 Personen konnten beim anschließenden Werksrundgang die Produktionsabläufe in der Elektrolyse und in der Gießerei unter fachkundiger Führung hautnah erleben. &quot;Wir schätzen das&nbsp;große Interesse unserer Nachbarn in der Region und freuen uns über den direkten Austausch mit interessierten Mitbürgern. Wir sehen uns als Teil eines großen Ganzen in NRW und insbesondere im Ruhrgebiet, wo unsere Heimat ist und der Ursprung der TRIMET liegt.&quot; so Iffert. </p>
<p>Die „Lange Nacht der Industrie Rhein-Ruhr&quot; fand mittlerweile zum zweiten Mal statt. 56 Unternehmen von Mönchengladbach über Duisburg bis Iserlohn haben interessierten Mitbürgern, potenziellen Mitarbeitern, Studenten und Schülern ihre Werkstore geöffnet. Ziel der Veranstaltung ist es, die Industriebetriebe und die Menschen in der Region stärker miteinander in Kontakt zu bringen. Bereits am 8. November öffnet TRIMET im Rahmen der „Langen Nacht der Industrie&quot; am Standort Hamburg erneut ihre Werkstore und freut sich auf weitere Besucher. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET erwartet profitables Wachstum und investiert in Technologie und Bildung</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=204&#38;cHash=d2fa52eddd90588ed0ecc43eb89035bf</link>
			<description>Mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,4 Milliarden Euro) hat die TRIMET ALUMINIUM AG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das negative Geschäftsergebnis ist hauptsächlich auf Stromlieferverträge aus der Phase nach der Katastrophe von Fukushima im Frühjahr 2011 zurückzuführen. Nach der abrupten energiepolitischen Wende ging TRIMET entsprechend den allgemeinen Markterwartungen von weiter steigenden Strompreisen aus. „Dagegen haben wir uns abgesichert. Die Versicherungsprämie hat sich angesichts des später fallenden Preises als teuer herausgestellt. Die Stromkostenbelastungen haben erstmals in der Unternehmensgeschichte zu einem Verlust geführt“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Iffert die Rückkehr zu profitablem Wachstum. Der zunehmende Bedarf an Aluminium, vor allem im Transportsektor und im Energiebereich, gebe der deutschen Aluminiumindustrie einen kräftigen Schub. „Im Automobilbau ist der Trend zum Leichtmetall Aluminium ungebremst. Durch den anstehenden Ausbau von Stromnetzen und erneuerbaren Energieträgern besteht allein in Deutschland bis 2020 ein zusätzlicher Bedarf von einer Million Tonnen Aluminium“, so Iffert. Für die heimische Produktion und für die nachgelagerten Bereiche in der industriellen Wertschöpfungskette liegt damit ein erhebliches Potenzial vor.</p>
<p><b>Erweiterung des Produktportfolios zur Deckung der steigenden Nachfrage</b></p>
<p>Um die Nachfrage zu bedienen, hat das Familienunternehmen seine Produktionsanlagen erweitert und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. In den Ausbau der Produktionskapazität und neue Technologien investierte die TRIMET&nbsp;Gruppe im Geschäftsjahr 2011/2012 mehr als 40 Millionen Euro. Allein am Standort Hamburg errichtete das Unternehmen für 25 Millionen Euro einen neuen Anoden-Brennofen und schuf 50 Arbeitsplätze. Kohlenstoff-Anoden werden bei der Herstellung von Primäraluminium benötigt. Die neue Anlage erhöht die Jahreskapazität der Anodenproduktion von 70.000 auf 120.000 Tonnen und verringert den spezifischen Erdgasverbrauch bei der Herstellung der Anoden erheblich. Gleichzeitig wird die Qualität der Anoden deutlich verbessert, was der Aluminiumherstellung in den Elektrolyseöfen der TRIMET zugutekommt. Im August dieses Jahres nahm im Essener Werk eine neue Masselgießanlage ihren Betrieb auf. Hier werden künftig bis zu 35.000 Tonnen Aluminiumlegierungen pro Jahr abgegossen. Zunehmend kommen dabei innovative Legierungen zum Einsatz, die TRIMET&nbsp;gemeinsam mit ihren Kunden für spezialisierte Anforderungen entwickelt. Das Unternehmen folgt mit der Erweiterung der Gießerei dem steigenden Bedarf an seinen Leichtmetall-Spezialitäten und erweitert das kundenspezifische Produktportfolio einmal mehr.</p>
<p>Im laufenden Geschäftsjahr baut TRIMET ihren Automotivebereich weiter aus. Im Werk Harzgerode plant das Unternehmen derzeit in Kooperation mit einem Kunden aus der Automobilbranche eine Erweiterung der Kokillengießanlage. „Der Ausbau ist nötig, um die steigende Nachfrage nach Fahrwerksteilen zu bedienen. Gleichzeitig entwickeln wir damit unsere Produktionstechnologie weiter, stärken den Standort und schaffen neue Arbeitsplätze“, so Iffert.</p>
<p><b>Investition in Aus- und Weiterbildung für nachhaltigen Unternehmenserfolg</b></p>
<p>Der steigenden Nachfrage nach spezialisierten Produkten trägt das Unternehmen durch weitere Maßnahmen der Mitarbeiterqualifizierung Rechnung. Das Qualifizierungsprogramm TRIQUALI&nbsp;bindet alle Mitarbeiter systematisch an einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der sämtliche Produkte, Verfahren und Strukturen ständig optimiert. „Der Trend der Spezialisierung und Differenzierung in der Aluminiumindustrie setzt beim Hersteller eine beständige Entwicklung voraus. Deshalb setzen wir nicht nur auf Technologiesprünge, sondern vertrauen der kontinuierlichen Verbesserung. Den Mitarbeitern kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu“, sagt TRIMET&nbsp;Vorstandsvorsitzender Iffert. Bis Ende 2014 werden im Rahmen von TRIQUALI mehr als 900 Mitarbeiter in zahlreichen Workshops geschult. Das Programm wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative „weiter bilden“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Die umfassenden Weiterbildungsmaßnahmen für alle Mitarbeiter des Unternehmens werden unter dem Dach der TRIMET Akademie gebündelt. Eine zentrale Säule bildet die Förderung von Nachwuchs- und Führungskräften. Eine Promotion oder die Teilnahme an einem MBA-Programm gehören unter anderem zu den maßgeschneiderten Zusatzqualifikationen.</p>
<p><b>Politik sendet ermutigende Signale</b></p>
<p>Im Hinblick auf die Investitions- und Planungssicherheit angesichts der Energiewende gibt sich der mittelständische Aluminiumproduzent zuversichtlich. Für die notwendigen Weichenstellungen zur Schaffung wettbewerbsgerechterer Rahmenbedingungen sende die Politik inzwischen ermutigende Signale. Von Januar 2013 an sollen energieintensive Unternehmen für die CO<sub>2</sub>-Kosten im Strompreis eine Kompensation von rund 70 Prozent erhalten. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, es besteht aber weiterhin Handlungsbedarf“, so Iffert. Trotz Entlastung zahle TRIMET jährlich Stromzusatzkosten in Höhe von rund zehn Millionen Euro, unter anderem zur Förderung der erneuerbaren Energien. Diese Kostenbelastung sei im internationalen Vergleich einzigartig. „Deshalb setzen wir darauf, dass die Bundesregierung die geplante Abschaltregelung endlich umsetzt, die den Beitrag energieintensiver Unternehmen zur Netzstabilität wie in anderen europäischen Ländern anerkennt und vergütet“, sagt Iffert. Auf Anforderung des Netzbetreibers können die Produktionsanlagen von TRIMET kurzfristig abgeschaltet werden. Das Unternehmen trägt damit maßgeblich zur Stabilisierung der Stromnetze und zur Verhinderung von Blackouts bei.</p>
<p><b>Energiewende: TRIMET entwickelt virtuellen Stromspeicher</b></p>
<p>Darüber hinaus stellt sich TRIMET den Herausforderungen der Energiewende durch die Entwicklung einer virtuellen Batterie in ihrem Elektrolyseprozess. Die größte Hürde beim Ausbau erneuerbarer Energieträger als Ersatz für konventionelle Kraftwerke besteht in der immer weniger steuerbaren Erzeugungsmenge bei weitgehend fehlenden Stromspeichern. TRIMET entwickelt zurzeit in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsinstituten ein Modell, das den Strombedarf des Produktionsprozesses an eine schwankende Stromversorgung anpasst. Die Aluminiumelektrolyse wird dabei als virtueller Energiespeicher genutzt, der die fluktuierenden Strommengen aus erneuerbaren Energiequellen integriert. „Um Stromversorgung und Produktion zu synchronisieren, haben wir die Grundlagen der Aluminiumherstellung hinterfragt und in der Flexibilisierung des Produktionsprozesses die Lösung gefunden“, erklärt Iffert. „Unser Modell belegt, dass ökologische Stromerzeugung und industrielle Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. Das müssen sie auch. Nur so wird die Energiewende ein Erfolg und sichert die Grundlagen unseres Wohlstands.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 17:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit TRIMET leichter an die Spitze</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=203&#38;cHash=42dbfad3777fe8a33c8bff0ad69d1965</link>
			<description>Auf der Aluminium 2012 präsentiert sich die TRIMET ALUMINIUM AG mit einem erweiterten Angebots- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter hat die TRIMET ALUMINIUM&nbsp;AG das Programm TRIQUALI&nbsp;(Trimet Qualifizierungsprogramm) ins Leben gerufen. Es bindet die Mitarbeiter systematisch in die Entwicklung des Unternehmens als lernende Organisation ein. TRIQUALI&nbsp;vertieft die Kenntnisse von Produktionsprozessen, fördert einen kooperativen Führungsstil und lehrt Techniken des Optimierungsprogramms TRIZEN (TRIMET KAIZEN), mit dem das neue Maßnahmenpaket eng verzahnt ist. Mit TRIZEN folgt TRIMET&nbsp;dem Kaizen-Prinzip - der ständigen Verbesserung sämtlicher Produkte, Verfahren und Strukturen.</p>
<p>„Wir warten nicht nur auf Technologiesprünge, sondern vertrauen der kontinuierlichen Verbesserung. Den Mitarbeitern kommt dabei die zentrale Bedeutung zu. Mit dem neuen Programm sind wir dafür gut aufgestellt“, sagt Dr. Martin Iffert, Vorsitzender des TRIMET Vorstands. TRIQUALI wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative „weiter bilden“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.<br />Ihren Führungskräftenachwuchs bereitet TRIMET&nbsp;mit einem eigenen Personalentwicklungsprogramm auf die Zukunft vor. Die TRIMET Akademie bietet herausragenden Nachwuchskräften eine klare Karriereperspektive. „Unser Ziel ist es, unsere Mitarbeiter mit maßgeschneiderten Zusatzqualifikationen optimal zu fördern, zu denen unter anderem eine Promotion und ein MBA-Studium zählen“, so Iffert.</p>
<p>TRIMET vertraut auf den eigenen Nachwuchs. In den 27 Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen rund 500 junge Menschen ausgebildet. Im Jahr 2011 lag die Ausbildungsquote bei rund zehn Prozent. Dabei hat das Unternehmen die langfristige Bindung der Mitarbeiter stets im Blick: 98 Prozent haben nach ihrer Ausbildung einen Arbeitsvertrag bekommen. „Wer motiviert und engagiert ist, dem stehen bei TRIMET alle Türen offen, um die eigene Zukunft zu gestalten – und die von TRIMET“, sagt Iffert.</p>
<p>Aluminium 2012 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G30.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leichte Lösung für schwere Aufgaben</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=202&#38;cHash=203a8c764d791c911e03e19e8957c3d5</link>
			<description>Auf der Aluminium 2012 präsentiert sich die TRIMET ALUMINIUM AG mit einem erweiterten Angebots- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die TRIMET ALUMINIUM AG bedient alle wichtigen Automobilindustrien mit maßgeschneiderten Lösungen und Leichtbauteilen. In ihrem Industrielabor hat TRIMET&nbsp;weitere Legierungen entwickelt, die den steigenden Materialanforderungen Rechnung tragen und gleichzeitig die Energieeffizienz verbessern. </p>
<p>Mit&nbsp;einer neu entwickelten, eisenarmen Legierung können Bauteile hohen thermischen und mechanischen Belastungen standhalten. Gemeinsam mit einem langjährigen Kunden hat TRIMET die Wärmeleitfähigkeit des Legierungstyps entscheidend erhöht und die Bruchdehnungswerte erheblich verbessert. Die neue Aluminiumlegierung eignet sich für Zylinderköpfe, Kurbelgehäuse und andere Gussteile, die bei dünnen Wandstärken besonders starken Belastungen ausgesetzt sind. „Die hohen Leistungsdichten optimierter Verbrennungsmotoren belasten die verwendeten Materialien erheblich. Unsere neue Legierung ermöglicht nun weitere Verbesserungen in diesem Bereich“, sagt Dr. Hubert Koch, Leiter der TRIMET&nbsp;Forschung und Entwicklung.</p>
<p>Eine weitere Werkstoffinnovation stellt das Unternehmen für einen breiten Anwendungsbereich vor. TRIMET hat eine Gusslegierung weiterentwickelt, die bei mehr als 80 Prozent der im Druckgussverfahren hergestellten Aluminiumbauteile zum Einsatz kommt. Die neue Legierung hat eine bessere Energie- und Ressourceneffizienz und kommt mit weniger Varianten als bisher für das gleiche Leistungsspektrum aus. TRIMET bietet Anwendern nun eine verlässliche Erfahrungsbasis, um die Legierungszusammensetzung entsprechend den bauteilspezifischen Anforderungen festlegen zu können. Den Praxistest hat die Legierung bereits bestanden. Das von TRIMET produzierte Kurbelgehäuse-Unterteil für den Sechs-Zylinder-Motor des BMW-Motorrads K1600GT/GTL belegte den dritten Platz beim diesjährigen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb.</p>
<p>„Mit der Forschung in unserem Industrielabor verkürzen wir die Innovationswege für Leichtmetallanwendungen, sichern unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil und leisten einen entscheidenden Beitrag zu mehr Material-, Energie- und Ressourceneffizienz“, sagt Dr. Martin Iffert, TRIMET Vorstandschef.</p>
<p>Aluminium 2012 in Düsseldorf – TRIMET freut sich auf Ihren Besuch in Halle 9 am Stand G30.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Armin Laschet besucht die TRIMET im Ruhrgebiet </title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=201&#38;cHash=5580a7c5a8862f315d3a88631e7b7d19</link>
			<description>Der nordrhein-westfälische CDU-Chef Armin Laschet war heute im Rahmen seiner aktuellen Industrie-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beteiligten betonten, bei der Umsetzung der Energiewende seien wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Industrie unabdingbar, um die Wirtschaftskraft Nordrhein-Westfalens zu sichern und den Industriestandort Deutschland zu bewahren. „Gerade in Nordrhein-Westfalen, einem Industrieland mit 16.000 Industriebetrieben, sind der Erhalt und der Wert von Arbeit neben allem Ökologischen ein großes Thema. Ich möchte aus Sicht des Industrielandes Nordrhein-Westfalen den Themen Zukunft von Arbeitsplätzen und Wirtschaftskompetenz auch in der Bundespartei zukünftig ein stärkeres Gewicht geben“, so Laschet. Iffert fügte hinzu: „Der Erhalt industrieller Wertschöpfung muss als Ziel der Energiewende festgeschrieben werden. Die Energiewende ist nur dann erfolgreich, wenn sie ein Vorbild für andere Länder wird. Die Mitwirkung der Industrie ist dafür unerlässlich, denn sie ist die Basis unseres Wohlstands“. Bei einer Werksbesichtigung durch die Elektrolyse und die Gießerei informierten sich die Gäste über die Herstellung des Leichtmetalls.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 18:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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