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		<title>trimet.de: Aktuelles</title>
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		<description>Trimet Aktuelles</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht Werkstoffspezialisten TRIMET</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=193&#38;cHash=105c3b410bda6a1b9bf222de537e40f0</link>
			<description>Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft war heute zu Gast bei der TRIMET...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Elektrolyse und der Gießerei informierte sich Ministerpräsidentin Kraft ausführlich über die Abläufe bei der Produktion von Aluminium, die neuesten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Werkstoffspezialisten und zeigte sich beeindruckt von den Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen: „Dass die TRIMET den Ausbau von Forschung und Entwicklung genauso vorantreibt wie die Ausbildung von Jugendlichen, freut mich sehr. Mit 130 Azubis bundesweit ist das Unternehmen auch einer der größten gewerblichen Ausbildungsbetriebe in der Region. Investitionen in junge Menschen und neue Produkte sind gleichermaßen wichtig. So bleibt die TRIMET zukunftsfähig.“ Bodo Hombach fügte hinzu: „Die Essener TRIMET ist das Musterbeispiel für die industrielle Renaissance des Ruhrgebiets. Das Unternehmen ist Vorbild bei Innovation und Klimaschutz. Ein flexibler Spezialist, ohne dessen innovative Aluminiumlegierungen viele Produkte nicht denkbar wären.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen nötiger denn je</b></p>
<p class="bodytext">Unter dem Eindruck des Insolvenzverfahrens der Voerde Aluminium GmbH als drittgrößter Aluminiumhersteller in Deutschland diskutierten die Ministerpräsidentin und ihre Gastgeber die aktuellen politischen Herausforderungen der Energiewende. Iffert verlieh den Forderungen der Industrie Nachdruck: „Die angekündigten Entlastungsregelungen zur Sicherstellung eines wettbewerbsfähigen Strompreises, insbesondere die Kompensation der CO2-Kosten und die Abschaltvergütung für Energieintensive Unternehmen, müssen jetzt endlich greifen. Nur dann können wir die industriellen Wertschöpfungsketten im Land halten, die die Grundlage für Werkstoffinnovationen und den Nährboden für moderne Hightech-Produkte bilden. Es ist fünf vor zwölf - die Industrie schaut nach Brüssel und Berlin. Der Standort Deutschland, TRIMET und unsere Mitarbeiter brauchen die Weichenstellungen der Politik, heute mehr denn je.“&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aluminiumexperten aus aller Welt zu Gast </title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192&#38;cHash=2751042818e36d5b0023ab7fdff3d19e</link>
			<description>Das Forschungszentrum für Leichtmetalle an der Universität von Auckland, Neuseeland, führt seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die dreiwöchige Weiterbildung vermittelt internationalen Fach- und Führungskräften vertiefende Fachkenntnisse in der Chemie- und Materialtechnik für die Leichtmetalltechnologie, insbesondere für die Aluminiumproduktion und -verarbeitung. Noch bis zum 5. Mai lernen bei TRIMET&nbsp;15 Teilnehmer aus zehn Ländern die jüngsten Spezialkenntnisse der Technologie- und Spitzenforschung auf dem Gebiet der Leichtmetalle kennen. </p>
<p class="bodytext"><b>Bildung auf höchstem Niveau </b></p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Studiengangs erhalten die Teilnehmer spezielle Kenntnisse rund um den modernen Werkstoff Aluminium: von weiterführenden Theorien zur Elektrochemie über Best-Practice-Beispiele zur Energiereduzierung und Prozesssteuerung bis hin zur Arbeitssicherheit und zum Produktionsmanagement. Gelehrt und geforscht wird am Puls des Geschehens: an den Produktionsstandorten der TRIMET in Essen und Hamburg. Vorträge internationaler Experten aus Wissenschaft und Industrie bilden den Kern des Programms. </p>
<p class="bodytext">Vorstandsvorsitzender der TRIMET Dr. Martin Iffert ist von den Vorzügen dieser Weiterbildung überzeugt: „Das Programm ist weltweit einzigartig und bildet eine anspruchsvolle Mischung aus Vorträgen, Projektarbeiten, Versuchen sowie Exkursionen. Damit ist es ein einzigartiger Fundus an neusten Erkenntnissen aus der Aluminiumindustrie für Fach- und Führungskräfte. TRIMET ist stolz, diesjähriger Gastgeber dieses Bildungsprogramms zu sein.“ Iffert spricht aus eigener Erfahrung, da auch er vor über zehn Jahren Teilnehmer dieses Studienprogramms war, und dabei die Gelegenheit hatte, Aluminiumwerke in Australien und Neuseeland zu besuchen.</p>
<p class="bodytext"><b>Weltweite Austragungsorte fördern Alu-Netzwerk</b></p>
<p class="bodytext">Das Aufbaustudium findet alle zwei Jahre bei führenden Aluminiumunternehmen an weltweiten Austragungsorten statt, in diesem Jahr erstmals in Deutschland. Professor Mark P. Taylor, Direktor des Forschungszentrums für Leichtmetalle an der Universität von Auckland, nennt die Gründe: „Deutschland besitzt eine hohe, technologische Leistungsfähigkeit und ist entscheidender Innovationstreiber im globalen Wettbewerb. TRIMET ist mit seiner Innovationskraft, bestens ausgebildeten Mitarbeitern sowie der Kompetenz in Forschung und Entwicklung der ideale Ort, um den Studienteilnehmern die technologischen Neuheiten aus der Aluminiumindustrie vor Augen zu führen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre feiern und anfeuern auf der „Aluminium Meile“ beim METRO GROUP-Marathon</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;cHash=ce4b036b6294cb8a23844356f78b1eab</link>
			<description>Beim zehnten METRO GROUP-Marathon wird am 29. April in Düsseldorf ganz besonders zwischen Kilometer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Fritz-Wüst-Nachbarschaft hat sich unter dem Patronat der TRIMET ALUMINIUM AG, offizieller Partner des <a href="http://www.metrogroup-marathon.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Marathons in Düsseldorf</a>, in diesem Jahr besonders viel vorgenommen, um im Jubiläumsjahr einen Spendenrekord aufzustellen: Fürs Durchhalten der Fans sorgt ein in den Vorgärten und Garageneinfahrten aufgebautes, außerordentlich breites Angebot an frisch zubereiteten Leckereien - von gegrillten Würstchen und hausgemachten Salaten über Frikadellen und Brezeln bis hin zu selbstgebackenen Kuchen und Muffins. Zum flotten Runterschlucken steht eine große Auswahl an Getränken wie Cola und Altbier bereit. </p>
<p class="bodytext">TRIMET-Inhaber Heinz-Peter Schlüter, der selbst an der Fritz-Wüst-Straße wohnt, wird die Massen in diesem Jahr mit seiner Coverband „Düsselfööss“ mit besonders fetziger Livemusik begeistern und rechtzeitig zum Jubiläum mit einem selbst komponierten Marathon-Shuffle aufwarten.</p>
<p class="bodytext">Den Lohn dieser Arbeit spendet die Nachbarschaftsgemeinschaft auch in diesem Jahr an die gemeinnützige <a href="http://www.lichtblicke.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Aktion Lichtblicke e. V.“</a>, die Not leidende Kinder und Familien in NRW unterstützt. Lassen Sie sich die Jubiläumsparty nicht entgehen und feiern Sie auf der Aluminium-Meile mit für den guten Zweck: Am Sonntag, den 29. April 2012 ab 10:00h auf der <a href="http://maps.google.de/maps?q=Fritz-W%C3%BCst-Stra%C3%9Fe+in+D%C3%BCsseldorf&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;hnear=Fritz-W%C3%BCst-Stra%C3%9Fe,+40237+D%C3%BCsseldorf,+Nordrhein-Westfalen&amp;z=16" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fritz-Wüst-Straße in Düsseldorf</a>! </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET schmiedet Karrieren</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=190&#38;cHash=cce838b964474c42ed988caa4cd581c7</link>
			<description>Die Harzer CDU-Bundestagsabgeordnete Heike Brehmer, Mitglied im Bundestagsausschuss für Arbeit und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor Ort erkundigten sich die Gäste über die neuesten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des CCC und thematisierten den Fachkräftebedarf in der Region sowie Maßnahmen, wie dem Mangel entgegengewirkt werden kann. Weitere Teilnehmer des Gedankenaustauschs waren Harzgerodes Bürgermeister Jürgen Bentzius und Vertreter des Stadtrates.</p>
<p class="bodytext"><b>TRIMET entwickelt Einsteiger zu Experten</b></p>
<p class="bodytext">Einen Rundgang durch das CCC nahmen die Gäste zum Anlass, um sich vor Ort auch über die Ausbildungsmöglichkeiten bei TRIMET am Standort in Harzgerode zu erkundigen und gemeinsam Maßnahmen gegen die Abwanderung von Arbeitskräften auszuloten. Die Ausbildungsquote des Werkstoffspezialisten, der seit 27 Jahren junge Menschen erfolgreich in unterschiedlichsten Berufen ausbildet, lag im Jahr 2011 im Werk Harzgerode bei 10 Prozent, standortübergreifend waren es rund 7 Prozent. Anfang des Jahres wurden&nbsp;22 Auszubildende, davon 13 am Standort Harzgerode,&nbsp;nach bestandener Prüfung von TRIMET in ein Arbeitsverhältnis übernommen. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen verschiedener Weiterbildungsmöglichkeiten können besonders motivierte Nachwuchskräfte über die Ausbildung hinaus Zusatzqualifikationen erwerben. Im Jahr 2011 haben über 50 Studenten dieses Weiterbildungsangebot&nbsp;bei TRIMET wahrgenommen. „Wir wissen um die Bedeutung von attraktiven Karrieremodellen als entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb, um Talente zu identifizieren, individuell zu entwickeln und gezielt einzusetzen“, so Thomas Reuther, „maßgeschneiderte Zusatzqualifikationen wie eine Promotion oder ein MBA-Studium für aussichtsreiche Fach- und Führungslaufbahnen sind uns deshalb genauso wichtig wie Investitionen in Ausbildungsräume und Lehrwerkstätten.“</p>
<p class="bodytext"><b>Modernster Raum für Leistungsträger von morgen</b></p>
<p class="bodytext">Ende 2011 hat TRIMET im CCC ein Studentenbüro eingerichtet, um Hochschülern am Puls des technologischen Geschehens praxisnahes Arbeiten, Forschen und Studieren zu ermöglichen. Zwei Bachelorstudenten haben diesen Raum genutzt, um ihre Abschlussarbeit zum Bachelor of Engineering anzufertigen. Mitte Februar haben sie ihr Examen mit Bestnoten bestanden. Die Harzgeroder Lehrwerkstatt wurde im September 2011 mit einem weiteren innovativen Gerät, einem Gießofen in Laborformat, ausgestattet. </p>
<p class="bodytext">TRIMET investiert zudem in Kooperationsverträge mit regionalen Bildungseinrichtungen. In diesem Monat ist die Partnerschaft mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als weitere Kooperation dazugekommen, um interessiertem Nachwuchs zusätzliche Qualifikationsangebote zu bieten. Thomas Reuther betonte: „Insbesondere in Harzgerode stellt sich die Frage, wie Arbeitskräfte gewonnen und gehalten werden können, entweder weil vor Ort zu wenige Kinder auf die Welt gekommen sind oder weil die jungen Menschen oft in vermeintlich attraktivere Städte ziehen. Umso wichtiger sind für uns Investitionen in die Aus- und Weiterbildung unserer Nachwuchskräfte, um uns Führungspersönlichkeiten der Zukunft zu sichern, von denen letzten Endes auch der Harz und seine Menschen profitieren.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET erhält den 3. Preis beim Internationalen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb 2012 </title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=189&#38;cHash=439e918ba2aca9f108cec607543817f6</link>
			<description>Dritter Platz für die TRIMET ALUMINIUM AG: Ausgezeichnet wurde das Kurbelgehäuse-Unterteil K48 für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Je einen ersten Preis gab es für die Martinrea Honsel Germany GmbH, Meschede und die DGS Druckguss Systeme AG, St. Gallen. Drei weiteren Unternehmen wurde eine „besondere Anerkennung“ zugesprochen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnungsfeier zur EUROGUSS 2012 am 16. Januar im Messezentrum Nürnberg statt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für TRIMET nahmen Vorstandsmitglied Thomas Reuther, der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Dr. Hubert Koch sowie Günter Bade, Werksleiter an den Automotive-Standorten Harzgerode und Sömmerda, die Auszeichnung entgegen. Bade verwies bei seinen Dankesworten auf das große finanzielle Engagement seines Unternehmens an den mitteldeutschen Standorten: „Wir haben in den letzten Jahren mehr als 150 Millionen Euro für den Ausbau der Druck- und Kokillengusstechnologie in Harzgerode und Sömmerda investiert und uns ein wachstumsstarkes Geschäftsfeld aufgebaut. Die Auszeichnung ist eine deutliche Bestätigung dafür, dass wir auch im Druckguss zur ersten Liga gehören“.</p>
<p class="bodytext">Seit September 2009 produziert TRIMET am Standort Harzgerode für den langjährigen Kunden BMW das circa 12 Kilogramm (Rohteilgewicht) schwere Kurbelgehäuse-Unterteil. Dieses bildet zusammen mit dem Oberteil und dem Zylinderkopf das „Herzstück“ des 6-Zylinder Motors für das BMW Motorrad. Die Jury urteilte: „Besonders die Formtechnologie ist in die Bewertung eingeflossen. Die neue Gestaltungslinie hat Signalwirkung für neue Ideen in der Zukunft. Werkzeuggestaltung, Umgestaltung eines ausgewiesenen Kokillenteils in ein Druckgussteil und die Darstellung aller Vorteile beider Gießverfahren in einem Druckgussteil gehören dazu.“</p>
<p class="bodytext">Der Internationale Druckguss-Wettbewerb wird jährlich vom Verband der Aluminiumrecycling-Industrie (VAR) und der Organisation of the European Aluminium Recycling Industry (OEA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) ausgetragen. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse am vielseitigen Werkstoff Aluminium weiter zu verstärken, die Öffentlichkeit auf den hohen Qualitätsstand von Aluminium-Druckguss hinzuweisen und den Einsatz von recyceltem Aluminium anzuregen. So sollen dem Werkstoff Aluminium weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Automotive auf Erfolgsspur</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=188&#38;cHash=81ca66545e3baa47e71079f4cca38b3b</link>
			<description>Auf der Euroguss 2012 im Nürnberger Messezentrum präsentierte die TRIMET ALUMINIUM AG insbesondere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die beiden Werke in Harzgerode und Sömmerda verfügen zurzeit zusammen über 30 Druckgussanlagen mit Schließkräften bis zu 4.100 Tonnen. Der diversifizierte Maschinenpark beider Standorte ermöglicht ein anspruchsvolles Gussteile-Portfolio. „Wir sind mit unseren Produktionstechnologien auf komplexe Gussteile mit hoher Bearbeitungstiefe und metallischen Know-How ausgerichtet. Wir liefern Spezialitäten, und das schätzen unsere Kunden“, so TRIMET-Vorstandsmitglied Thomas Reuther, „die Produkte mit unseren Kunden gemeinsam zu entwickeln, das ist eher die Regel als die Ausnahme.“</p>
<p class="bodytext">In Harzgerode reicht das Produktportfolio von Struktur- und Sicherheitsteilen bis zu Motorblöcken. Insbesondere der Motorblock für den Kia Ceed, den Kia Sportage und den Kia Venega trägt derzeit zur Auslastung der Fertigung bei. Seit 2005 beliefert TRIMET das in der Slowakei ansässige Montagewerk des koreanischen Kraftfahrzeugherstellers. Die 16 Kilogramm schweren Einbauteile werden aus kundenspezifischen Legierungen in den Ausführungen 1,4 und 1,6 Liter Hubraum nach koreanischen Normvorschriften produziert. </p>
<p class="bodytext">In Sömmerda hat sich TRIMET mit der Produktion von Druckgussteilen für Mechatronik-Komponenten für Doppelkupplungs- und Automatikgetriebe ein weiteres, ebenso anspruchsvolles Marksegment erschlossen. Produziert werden vor allem Ventil- und Schieberteile, die in der Getriebesteuerung eingesetzt werden und Bestandteile der elektrisch-hydraulischen Steuerung sind. Die komplexen Fertigungsverfahren für diese Mechatronik-Teile, erfordern besondere Expertise sowie einen modernen Maschinenpark. </p>
<p class="bodytext">Namenhafte Automobilhersteller wie Audi, Daimler, BorgWarner, Ford, Mercedes, Nissan und VW fahren seit Jahren gut mit diesen hochwertigen Druckgussteilen der TRIMET. Nicht zuletzt trägt Deutschlands größter Aluminiumproduzent mit dazu bei, dass Fahrzeuge umwelt- und klimaschonend hergestellt werden: Die Ventil- und Schieberteile sind Kernstücke einer neuen, spritsparenden Getriebegeneration, die unter anderem in Hybridfahrzeugen Verwendung finden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET auf der EUROGUSS 2012</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=187&#38;cHash=45ca78f91297a2202c8ab4e8b9e30ef3</link>
			<description>Auf der EUROGUSS 2012 präsentierte die TRIMET ALUMINIUM AG insbesondere auch ihre Leistungen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Luigi Mattina informierte Reuther die Gäste über das wachstumsstarke TRIMET-Geschäftsfeld im Bereich Automotive: TRIMET habe in den vergangenen Jahren rund 150 Millionen Euro in den Ausbau der Automotive-Sparte und in Druckgusstechnologien an den Standorten Harzgerode und Sömmerda investiert, um den wachsenden Kundenstamm und die steigende Nachfrage zu bedienen. So sieht Deutschlands größter Aluminiumproduzent dem Jahr 2012 positiv entgegen. Vorstandsmitglied Lugi Mattina: „Auch als Systemlieferant für die Automobilindustrie sind wir bestens gerüstet und erleben eine große Nachfrage seitens der Automobilhersteller, die Zusammenarbeit auf neue Projekte auszudehnen“. </p>
<p class="bodytext">Der erfolgreiche Startschuss für die diesjährige EUROGUSS fiel für TRIMET bereits bei der Eröffnungsfeier: Im stark besetzten Internationalen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb 2012 belegte das Unternehmen den dritten Platz. Von der Jury ausgezeichnet wurde das Kurbelgehäuse-Unterteil K48 für das BMW Motorrad K1600GT/GTL, das TRIMET in seinem Werk Harzgerode (Sachsen-Anhalt) produziert. Der Leiter der TRIMET-Automotive-Werke Harzgerode und Sömmerda, Günter Bade, brachte es bei der Preisverleihung auf dem Punkt: „Auch mit unserem Automotive Bereich sind wir in der ersten Liga“. </p>
<p class="bodytext">Ausrichter des Wettbewerbs sind der Verband der Aluminiumrecycling-Industrie (VAR) und die Organisation of the European Aluminium Recycling Industry (OEA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre TRIMET-Kinderkrebshilfe für Universitätsklinikum Düsseldorf </title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=186&#38;cHash=aa2fc06aefb2616ef8a97872bc43bbb9</link>
			<description>Die TRIMET ALUMINIUM AG blickt in diesem Jahr auf ihr 25-jähriges Engagement für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Namen des TRIMET-Kinderkrebshilfevereins überreichte Dr. Martin Iffert, Vorstandsvorsitzender der TRIMET ALUMINIUM AG, den Scheck am heutigen Morgen an die Kinderkrebsstation. Professor Dr. Arndt Borkhardt, Direktor der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und klinische Immunologie und Frank Fleßer von der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. nahmen den Spendenscheck entgegen. Aufgrund des besonderen Anlasses war auch Professor Dr. Ulrich Göbel, ehemaliger Direktor der Klinik für Kinder-Onkologie,&nbsp;-Hämatologie und klinische Immunologie bei der Spendenübergabe dabei. „Dank der finanziellen Hilfe des TRIMET-Kinderkrebshilfevereins - seit nun 25 Jahren - können wir mit dem Spendengeld in diesem Jahr die notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung des Immunsystems bei Kindern nach einer Stammzellentransplantation intensivieren“, so Prof. Dr. Borkhardt.</p>
<p class="bodytext"><b>&nbsp;</b><b>Wiederherstellung des Immunsystems als letzte Hoffnung </b></p>
<p class="bodytext">Stammzellentransplantationen sind oftmals die letzte Möglichkeit, um das durch Chemotherapie zerstörte, aber absolut lebensnotwendige Immunsystem wieder herzustellen. Für eine gute Genesung sind moderne und effektive Behandlungsmethoden Voraussetzung, um Virusinfektionen nach der Transplantation zu vermeiden und Nebenwirkungen in den Griff zu bekommen. Mit dem 2008 initiierten Pionierprojekt zur „Wiederherstellung des Immunsystems nach einer Stammzellentransplantation bei Kindern“ unter der Leitung von Prof. Dr. Borkhardt werden die jungen Patienten nach individuellen Bedürfnissen therapiert. Mit der TRIMET-Spende sollen deshalb Therapeutika bereitgestellt werden, die auf die spezifischen Erfordernisse der Kinder ausgerichtet sind. Zukünftig werden vermehrt regelmäßige Kontrolluntersuchungen stattfinden, um bei den Patienten die Wiederherstellung des blutbildenden und des immunologischen Systems sicherzustellen und mögliche Infektionen rechtzeitig zu erkennen. Frühzeitige Impfungen zum Aufbau eines umfassenden Impfschutzes sind weitere wichtige Maßnahmen, die mit dem TRIMET-Spendengeld vermehrt ermöglicht werden sollen.</p>
<p class="bodytext"><b>TRIMET-Krebshilfeverein setzt soziales Engagement fort&nbsp;&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">In den letzten 25 Jahren hat der „TRIMET-Verein für die Sozialpflege an Krebs erkrankter Kinder und ihrer Eltern e.V.“, verschiedene Projekte an der Kinderkrebsstation der Universitätsklinik Düsseldorf realisiert: Das Spektrum reicht von der Förderung eines Projekts aus der Palliativmedizin über die Unterstützung durch einen Sozialarbeiter bis zur Förderung verschiedener Forschungsprojekte.</p>
<p class="bodytext">Der Gründungsgedanke des Vereins und letzten Endes seines Initiators Heinz-Peter Schlüter, Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzender der TRIMET ALUMINIUM&nbsp;AG, gemeinsam mit Kunden der TRIMET Kindern in Not zu helfen, wurde bis heute - und wird auch in Zukunft - konsequent fortgeführt. Konkret begann alles vor 25 Jahren mit der Idee, dass Kunden auf Weihnachtspräsente verzichten und das Geld stattdessen kranken Kindern zugutekommen lassen. Unternehmenskunden zeigten sich damals begeistert von dieser Idee und gaben damit den Startschuss zur Gründung des TRIMET-Kinderkrebshilfevereins, der die Sammlung, Verwaltung und Mittelverwendung der Gelder organisiert. </p>
<p class="bodytext">„Mit Freude können wir auf den bisherigen Erfolg unseres Engagements zurückblicken. Darum wird der TRIMET-Krebshilfeverein auch in Zukunft soziale Verantwortung übernehmen und effizient Hilfe leisten, um jungen Patienten ein Stück Kindheit zu erhalten, trotz der lebensbedrohlichen Erkrankung und notwendigen aggressiven Therapie“, betont Dr. Martin Iffert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET überzeugt mit Effizienz entlang der Wertschöpfungskette</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185&#38;cHash=87ec29ba4cbdbf1753bf5c829d5e05b6</link>
			<description>Die Weltklimakonferenz in Durban tritt in die entscheidende Phase. In der zweiten Woche beginnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie präsentierten gemeinsam mit den Effizienzexperten der TRIMET, Heribert Hauck, Leiter Energiewirtschaft und Dr. Hubert Koch, Leiter Forschung und Entwicklung die Material-, Energie- und Ressourceneffizienz-Best Practice Beispiele des Aluminium-Produzenten aus Essen vor Gästen aus der nordrhein-westfälischen Politik aus Stadt, Land und Bund. Kneer und Dr. Iffert unterstrichen die Rolle und Bedeutung der NE-Metallindustrie bei der konkreten Umsetzung der Energiewende: „Ohne NE-Metalle keine Energiewende. Der Netzausbau, die Steigerung der Kraftwerkskapazitäten und Energiespeicher basieren auf Nichteisen-Metallen wie Aluminium, Kupfer, Zink, Nickel und Blei. Es dreht sich kein Windrad und wirkt keine Solarzelle, es fährt kein E-Mobil und Zug und es funktioniert keine Gebäudetechnik – ohne Nichteisen-Metalle, ohne sie gibt es kein modernes Leben!“</p>
<p class="bodytext">Der NRW-Minister Johannes Remmel (GRÜNE), der auf Einladung von Metalle pro Klima zur TRIMET kam, sah die Zusammenkunft mit der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima als wichtige Dialogplattform und gute Initiative. Der Klimawandel sei eine globale und europäische Herausforderung, die mit der zunehmenden Nachfrage nach Ressourcen und Rohstoffen angenommen werden müsse. Die Energiewende sei zu schaffen, auch wenn in den Mühen der Ebene noch wenige Fortschritte festzustellen seien. Nordrhein-Westfalen sei industrielles Kernland und müsse das auch bleiben. Wer außer der Industrie solle die Anforderungen erfüllen, um die anstehenden Aufgaben, zu bewältigen. Es liege auf der Hand, dass die energieintensiven Wertschöpfungsketten gebraucht werden und zu erhalten sind. Die nordrhein-westfälische Landesregierung setze sich für die energieintensiven Industrien ein. Für die Industrie als Teil der Lösung gehe es um Planungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit, um Investitionen im Industrieland zu sichern.</p>
<p class="bodytext">Die kommunalen Entscheider und Repräsentanzen der Bundes- und Landespolitik sind beeindruckt von der Unternehmensinitiative und den Leistungen der Unternehmen. TRIMET&nbsp;und die Branche der Nichteisen-Metallindustrie überzeugen mit ihren Leistungsbeweisen. Thomas Kufen, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen sprach sich für den Industriestandort Essen aus und diskutierte die Chancen und Möglichkeiten von Industriestrompreisen, wie sie in anderen europäischen Ländern existierten, um die energieintensiven Industrien zu entlasten. </p>
<p class="bodytext">Die TRIMET zeigt als Gründungsmitglied der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima&nbsp; mit zwanzig weiteren Mitgliedsunternehmen, was die Nichteisen-Metallindustrie im industriellen Klimaschutz, zu Ressourcen- und Energieeffizienz leistet. Sie zeigt als einzig verbliebene Klimaschutzinitiative der Industrie auf, welche Potenziale in den Unternehmen auch für die Zukunft bestehen und welche Kompetenzen dort verankert sind. Die Best Practice-Beispiele der Trimet unterstreichen den wissens- und technologiebasierten Ansatz und die unverzichtbare Lösungskompetenz beim Klimaschutz. Die Initiative leuchtet Chancen und Risiken der internationalen und nationalen Klimapolitik aus. Erfolgreicher Klimaschutz verwirklicht sich in der Nichteisen-Metallindustrie in den drei Bereichen Produktion, Produkte und Recycling. Effiziente Anlagentechnik in der Industrie vermindert den Ausstoß klimarelevanter Spurengase in der Produktion. Klimaschutztechnologien erfordern Produkte, die auf den Werkstoffeigenschaften von Aluminium basieren. Effizientes Recycling schließt Rohstoffkreisläufe und schont die natürlichen Ressourcen. Durch CO<sub>2</sub>-Einsparung in der Produktion, langlebige Produkte und modernes Recycling leisten die Mitgliedsunternehmen von „Metalle pro Klima“ unverzichtbare Beiträge und branchenspezifische Zukunftsimpulse. Die Themen Klimaschutz, Ressourcen- und Energieeffizienz sind und bleiben für die Industrie und die Unternehmensinitiative ein nachhaltiges Megathema.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Industrie ist Problemlöser und Schrittmacher im Klimaschutz. Sie setzt sich für Balance von Ökonomie und Ökologie ein.&nbsp;Internationale Wettbewerbsfähigkeit ist eine Grundvoraussetzung für die Aufrechterhaltung der Produktion in Deutschland. Denn nur dann ist die energieintensive Industrie in der Lage, weiterhin die Leistungen und Beiträge zum industriellen Klimaschutz zu erbringen. Und im Umkehrschluss ist nur dann die Bundesregierung und auch die Europäische Kommission in der Lage, sich weiterhin eine Vorreiterrolle in der internationalen Klimaschutzpolitik und den entsprechenden internationalen Verhandlungen in Anspruch zu nehmen.“ sagte Kneer zu den Vertretern der Politik aus Land und Bund.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Nichteisen-Industrie hat in den vergangenen Jahren erfolgreich Projekte zur Emissionsminderung initiiert. So haben die in Deutschland ansässigen Unternehmen der Nichteisen-Metallindustrie seit 1990 den spezifischen Energieeinsatz für jede produzierte Tonne Metall um mehr als 26 Prozent senken können und damit den Ausstoß von Kohlendioxid in ähnlicher Größenordnung vermieden. Bei einzelnen klimarelevanten Spurengasen sind sogar Emissionskürzungen um bis zu 85 Prozent erreicht worden. Neben den Erfolgen des produktionsbedingten Klimaschutzes leisten Nichteisen-Metalle durch hohe Recyclingquoten erhebliche Beiträge zur Energieeffizienz und Klimaschonung. Wir wissen, wo und wie effizienter produziert werden kann und wo nicht. Um zu einer Stabilisierung des Klimas zu gelangen, sind die Leistungen der Industrie unverzichtbar. Das setzt kluge und gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen im Industrieland Deutschland voraus“, erklärte Dr. Iffert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRIMET im „Dialog mit der Jugend“: Aufsichtsratschef Heinz-Peter Schlüter steht Gymnasiasten Rede und Antwort </title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=184&#38;cHash=59708cb44c5d8355fdd09d34a285d563</link>
			<description>Angeführt von ihren Lehrern waren am 1. Dezember 80 Schülerinnen und Schüler Gast der TRIMET...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit ihren neuen Kenntnissen, Erfahrungen und Eindrücken aus dem Rundgang durch die Werkshallen versehen, stellten die Oberschüler dem Firmeninhaber ihre Fragen zu Produktion, Wirtschaft, Politik und Person. Das Treffen fand im Rahmen der Reihe „Dialog mit der Jugend“ statt. </p>
<p class="bodytext">Bei diesen Begegnungen von Schülern mit Unternehmerpersönlichkeiten stehen Wirtschaftsthemen und die persönlichen Zukunftschancen der jungen Menschen im Vordergrund. Die Treffen sind praxisnahe Ergänzung zu Fragestellungen, die auch im Unterricht behandelt werden. Neben dem klassischen Dialog-Termin mit einem der Top-Manager erhalten die Schüler bei gesonderten Praxisterminen konkrete Einblicke in den Arbeitsalltag und lösen in Fallstudien echte Fälle aus dem Wirtschaftsleben. </p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt steht jedoch eines: Die Jugendlichen werden bei der Entwicklung ihrer individuellen Perspektiven aktiv unterstützt und neugierig gemacht auf die Themen Wirtschaft und Technik.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:21:00 +0100</pubDate>
			
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