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		<title>trimet.de: Aktuelles</title>
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		<description>Trimet Aktuelles</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 08:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Primäraluminium zwischen Contango und Backwardation</title>
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			<description>Die vergangenen Handelstage an der LME zeigten sich besonders beim HG-Aluminium uneinheitlich....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Ein Grund hierfür wäre die mangelnde Verfügbarkeit im prompten Bereich trotz weiterhin hohe LME-Lagerhausbestände von ca. 4,5 Millionen Tonnen. Die Grafik verdeutlicht zusätzlich, dass sich das Contango nicht nur im prompten Bereich, sondern auch im Hinblick auf die Forwards weiter verringert hat.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Best Practise für China: Energieeffizienz à la TRIMET</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141&#38;cHash=b4b223a864ca997688cd822c30c026cd</link>
			<description>Auf Gegenbesuch bei der TRIMET ALUMINIUM AG in Essen war Mitte August eine Delegation des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heribert Hauck, Leiter des TRIMET-Ressorts Energiewirtschaft, präsentierte der Gruppe Grundlagen des im Unternehmen erfolgreichen Energiemanagements und veranschaulichte in einem Werksrundgang den Vortrag durch praktische Beispiele. Unterstützt wurde er von Jürgen Opgen-Rhein (Instandhaltung Elektrik) und dem Kaizen-Manager der TRIMET, Torge Heinz. Schon im November letzten Jahres hatte Hauck vor dieser Gruppe im Rahmen ihres Ausbildungsprogramms zwei Workshopvorträge in Peking gehalten und Fragen zur Energieeffizienz diskutiert. &nbsp;<br /><br />Senior Programm Manager Zhang Shecan von der GTZ sprach hinterher von „einem Höhepunkt der ganzen Reise“. Er hoffe, dass die Chinesen auch weiterhin auf Beratung durch TRIMET bei der Verfahrensoptimierung in neuen NE-Betrieben rechnen dürfen. Konkret gehe es um den Pilotbetrieb des Alu-Werks Luoyang und des Silizium-Werks Gangsu. Heribert Hauck: „Das werden wir in sinnvoller Zusammenarbeit gerne tun.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutsche Exporte auf Rekordkurs</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=139&#38;cHash=7b614c135959238242303f8f0e160ba3</link>
			<description>Im Juni 2010 sind die deutschen Ausfuhren, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, kräftig angestiegen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch die Metalle notierten weiterhin fest. Aluminium wurde um die Marke von US-$ 2.200,-/mt gehandelt. Der Euro ist zum Wochenbeginn unverändert zum US-Dollar gestartet, der sich nach den schwachen Daten des US-Arbeitsmarktes vom Freitag, leicht stabilisieren konnte. &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sommerloch nicht in Sicht </title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=140&#38;cHash=2a20ca04e4b9655f1c9e2c35034b56d9</link>
			<description>Wir befinden uns mitten in der Sommer- und Ferienzeit, dennoch freuen sich zumindest die deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz allem herrscht an den Börsen beinahe Hochstimmung: </p><ul><li>Metalle sind weiterhin stark gefragt. Aluminium kostet mehr als USD 2.200,--, Kupfer handelt zwischen USD 7.400 und 7.500,-- / to. Und die Prämien ? Sie geben nicht nach, sondern verharren hartnäckig auf hohem Niveau. </li><li>Die gute Laune an den Finanzmärkten überträgt sich auch auf den DAX, der gestern in der Spitze mit 6.382 Punkten ein neues Zwei-Jahreshoch erreichte, allerdings später einen Teil der Gewinne wieder abgeben mußte. </li><li>Aller Skepsis zum Trotz hält sich der Euro deutlich über 1,30 Dollar. Er handelte in den letzten Tagen zwischen 1,3150 und 1,3250 Dollar. </li></ul><p class="bodytext">Nebenbei bemerkt: Die Europäische Zentralbank beläßt ihren Leitzins bei 1 Prozent, wo er sich bereits seit Mai 2009 befindet. Erste Zinsschritte nach oben werden frühestens im zweiten Halbjahr 2011 erwartet. &nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht bei TRIMET in Sömmerda</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=138&#38;cHash=bd0c0628c33ef32c949b038e30ec9b87</link>
			<description>Neben dem hohen Besuch am Standort Harzgerode, besuchte auch am 2. Juli 2010 die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich dieses Besuchs und als Dank für das Engagement des Freistaats für TRIMET und die mittlerweile 112 zukunftsorientierten Arbeitsplätze wurde der Landeschefin am 2. Juli die Patenschaft für die neueste Druckgussmaschine angetragen. Die mit einer Schließkraft von 1.200 Tonnen arbeitende Maschine produziert Ventilplatten und Steuergehäuse für die Automobilindustrie. Nun ziert die Plakette „Christine“ die 1,3 Millionen Euro teure Anlage, die in drei Schichten von jeweils zwei Mitarbeitern bedient wird.<br>&nbsp;<br>Vor neun Jahren hatte TRIMET die Werke in Sömmerda und Harzgerode übernommen. Während der Vorbesitzer seinerzeit in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, ist es TRIMET gelungen, den Standort von einem Produzenten für „Low-cost“-Produkte zu einem Spezialisten für hochkomplexe Mechatronikteile für die Automobilindustrie umzubauen. Der Standort in Sömmerda – wie auch der in Harzgerode – produziert heute an sieben Tagen rund um die Uhr unter anderem diese anspruchsvollen Getriebeteile für die Automobilindustrie und ist voll ausgelastet.&nbsp; Eine weitere Druckgussmaschine mit einer Schließkraft von 1.200 Tonnen wurde bereits in Auftrag gegeben und wird die Produktion Anfang 2011 aufnehmen. In Sömmerda haben 112 Mitarbeiter, davon 13 Auszubildende, einen Arbeitsplatz mit Zukunft. Die Inbetriebnahme der weiteren Druckgussmaschine wird für zusätzliche Arbeitsplätze sorgen.<br>&nbsp;<br>Die TRIMET ALUMINIUM AG ist mit einer Kapazität von 300.000 Tonnen Primäraluminium größter Aluminiumproduzent in Deutschland. An sechs Standorten in Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.600 Mitarbeiter und vermarktet, produziert, recycelt und gießt kundenspezifische Legierungen und Druckgussteile aus einer Hand; der Jahresumsatz lag im Geschäftsjahr 2008/2009 bei 827,0 Mio. Euro.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner Haseloff bei TRIMET in Harzgerode</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=137&#38;cHash=a8ca13320a7d429d22422697066ff358</link>
			<description>Harzgerode Deutschlands größter Aluminiumproduzent, die TRIMET Aluminium AG mit Stammsitz im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Harzgerode wurde eine komplett neue Gießerei mit vier zusätzlichen Druckgussmaschinen (Schließkraft 2.200 bis 2.800 to) im Jahre 2006 in Betrieb genommen. Eine Kooperation mit BMW und ein Joint Venture mit der Rheinmetall-Tochter Kolbenschmidt Pierburg - beides im Jahre 2009 - haben dem Standort Harzgerode weiteren Auftrieb gegeben.<br />&nbsp;<br />Für die Kooperation mit BMW wurden in Harzgerode eine komplett neue Kokillengießerei mit zwei Gießmaschinen und nachgeordnete Aggregate für die Bearbeitung der Rohteile und für die Qualitätsprüfung aufgebaut. Produziert werden dort Fahrwerksteile für die Hinterachse des neuen 5er-Modells von BMW. Produktionsbeginn war im Januar 2010. Die Produktionskapazität liegt bei 350.000 Satz pro Jahr. Das Land Sachsen-Anhalt hat auch diese Investitionen in Höhe von insgesamt 6,8 Millionen Euro gefördert. <br />&nbsp;<br />In der Umsetzungsphase befindet sich die Errichtung eines dritten Gießplatzes für diese Produktionslinie, die Inbetriebnahme ist für September 2010 vorgesehen. Diese Investition in Höhe von 2,6 Millionen Euro wird ebenfalls vom Land Sachsen-Anhalt gefördert; insgesamt 38 neue Arbeitsplätze und 3 Ausbildungsstellen wurden dadurch geschaffen.<br />&nbsp;<br />Mit der zur Rheinmetall-Gruppe gehörenden KS-Atag ist unter der Firma KS Atag TRIMET Guss GmbH in Harzgerode ein Joint Venture gegründet worden, in dem unter anderem für die KS-Atag im Auftrag eines namhaften Automobilwerkes Motorblöcke produziert werden. Geschäftsführer sind Thorsten Bottke und Bernd Triefenbach; das Unternehmen hat 36 Mitarbeiter. Zum Joint Venture gehören vier Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von 2.200 to. bis 2.800 to. Für die Fertigung der Motorblöcke wurde zusätzlich in zwei weitere Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von je 3.500 to. und die dazu gehörenden Bearbeitungszentren investiert, die Anlage arbeitet bereits. Vier weitere Druckgussmaschinen mit einer Schließkraft von 2.500 to. bis 4.100 to. wurden bestellt und werden voraussichtlich in der ersten Hälfte 2011 in Produktion gehen. <br />&nbsp;<br />Auf diesen Maschinen werden neben Motorblöcken erstmalig auch Produkte für die Solarindustrie gefertigt. Das Investitionsvolumen hierfür liegt bei rund 10 Millionen Euro. Auch für diese Investition wurden durch das Land Sachen-Anhalt die Fördergelder schon bewilligt. Die derzeitige Produktionskapazität wird durch die Investitionen nahezu verdoppelt: 30 zusätzliche Arbeitsplätze und drei neue Ausbildungsplätze werden geschaffen.<br />&nbsp;<br />Vor neun Jahren hatte TRIMET die beiden Werke übernommen. Während der Vorbesitzer in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, sind die Betriebe in diesen Monaten voll ausgelastet und die Arbeitsplätze der insgesamt 680 Mitarbeiter sicher, darunter 70 Auszubildende. In Harzgerode sind davon 568 Mitarbeiter, einschließlich 56 Auszubildende, unter Vertrag.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aluminium wieder über USD 2.000,-- / to</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=136&#38;cHash=e933d733cf48ec092515d637be62e820</link>
			<description>Am letzten Freitag reichte es nicht mehr, aber gestern schaffte Aluminium erneut den Sprung über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der chinesischen Provinz Henan haben 13 Aluminiumproduzenten beschlossen, ihre Produktion zu kürzen. Es handelt sich um insgesamt 700.000 to, mit der Drosselung soll sofort begonnen werden. Grund dafür sind die hohen Kosten, die teilweise über den aktuellen Weltmarktpreisen liegen. In der Provinz Henan wird rund ein Viertel der chinesischen Aluminiumproduktion erzeugt. Um das Gleichgewicht auf dem Aluminiummarkt wiederherzustellen, ist eine geringere Produktion notwendig. <br /><br />Aber auch die physische Nachfrage nach dem Metall hält unvermindert an, nicht nur in Europa. Wie in unserem gestrigen Newsletter berichtet, hat das Wachstum in den USA zwar an Dynamik verloren, aber die Nachfrage nach Aluminium ist in den letzten 6 Monaten stetig gestiegen. Und ebenso wie in Europa bleiben auch die Formatprämien hoch.<br /><br />Gute Aussichten also.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenig Bewegung bei Aluminium</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=135&#38;cHash=117672c3858e47ad4daf989753398876</link>
			<description>Momentan tritt Aluminium auf der Stelle. Die LME-Notierung bewegte sich in den letzten Tagen um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Impulse, wie die geldpolitischen Maßnahmen der chinesischen Regierung von Anfang dieser Woche, verpufften schnell und demzufolge purzelten die Kurse wieder.</p>
<p class="bodytext">Dessen ungeachtet bleibt die Nachfrage nach Aluminium ungebrochen. Sowohl im Gieß-, als auch im Walz- und Pressbereich fahren Produzenten und Verarbeiter auf voller Auslastung. Das wird sich in den kommenden Wochen nicht wesentlich ändern – trotz der bevorstehenden Urlaubszeit.<br /><br />Die unverändert starke Nachfrage wirkt sich auch unterstützend auf die Prämien für die verschiedenen Formate aus. Sie bleiben allesamt auf dem zuletzt gehandelten hohen Niveau. Für einen Rückgang sind derzeit keinerlei Anhaltspunkte auszumachen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Open Houses Ruhr 2010“ am „Ort im Land der Ideen“ – TRIMET in Essen hat die Bürger zu Gast</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=134&#38;cHash=285861b4bdf8c3bf13092dfe9d919966</link>
			<description>Essen – Wenn die Essener TRIMET ALUMINIUM AG in Essen-Borbeck ihre Werkstore für Besucher öffnet,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle interessieren sich für den faszinierenden Vorgang der so genannten Elektrolyse, bei der aus Tonerde, Petrolkoks und elektrischem Strom glühend rot und flüssig das Leichtmetall Aluminium entsteht. </p>
<p class="bodytext">In ihren geschlossen zu tragenden Schutzmänteln und unter fest sitzenden Helmen halten sie vorsichtig Abstand zu den riesigen Bottichen, wenn in die entstandene, fast 1.000 Grad heiße Metallsuppe spezielle Halb- und Übergangsmetalle eingerührt werden, um für die Industriekunden maßgeschneiderte Legierungen zu mischen. <br /> <br /> Verblüfft sehen sie durch ihre Schutzbrillen, dass dem glühenden und zuweilen auch sprühenden Hüttenaluminium bis zu einem Drittel des Volumens kalte Schrottstücke zugeführt werden, die aus den Produktionsabfällen der von TRIMET belieferten Kunden stammen. Sie erfahren, dass es sich bei den in der Hitze dahin schmelzenden, sauberen Metallteilen um legierungstreue Aluminiumreste handelt, die damit nicht nur umweltschonend recycelt werden, sondern auch helfen, Zeit und Energie zu sparen. <br /> <br /> Denn die Hinzugabe des kalten Schrotts beschleunigt das Abkühlen des Metallbreis auf Temperaturen, mit denen er anschließend in transportable Formate gegossen werden kann. Pro Jahr werden rund 80.000 Tonnen Aluschrotte den 160.000 Tonnen Hüttenaluminium zugegeben, der Anteil von recyceltem Metall an der Jahresproduktion von 240.000 Tonnen Gusslegierungen liegt also bei einem Drittel.<br /> <br /> Bestaunt wird auch, wie sich in der Gießerei das langsam abkühlende Metall unter ständiger Qualitätskontrolle in Form gießen lässt und die Besucher erhalten gerne Antworten auf die Fragen, für welch unterschiedliche Produkte die entstehenden harten und glänzenden Bolzen und Blöcke von den Kunden der Trimet wieder weich gemacht oder verflüssigt und dann weiterverarbeitet werden.<br /> <br /> Am 17. Juni gab es wieder einen solchen „Tag der offenen Tür“ bei der TRIMET, aber diesmal war es ein ganz besonderer: Im Rahmen des Projektes „Open Houses Ruhr 2010“ der Industrie- und Handelskammer zu Essen hatte TRIMET die Türen für angemeldete Besucher weit geöffnet, und obendrein galt es etwas zu feiern. Mit TRIMET ist Essen einer der „365 Orte im Land der Ideen“ dieses Jahres.<br /> <br /> „Deutschland – das Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie; die Deutsche Bank ist Partner des Programms. Den Veranstaltern geht es darum, Deutschland als ein Land mit richtungweisenden Ideen zu positionieren, die nachhaltiges Wirtschaften und die Übernahme sozialer Verantwortung fördern.<br /> <br /> Der bei TRIMET praktizierte „Optimierte Aluminiumkreislauf“ ist eine solche Idee, mit der Energie gespart und Klima und Umwelt geschont werden. Die Optimierung besteht vor allem darin, dass die erzeugten Legierungen ohne jede Einschränkung die gleiche Qualität haben wie Legierungen, die ohne Schrottanteil hergestellt werden. <br /> <br /> Es ist einer der Vorteile des Metalls Aluminium, dass es unter Nutzung entsprechender technologischer Prozesse endlos wiederzuverwerten ist, und zwar ohne jede Qualitätseinschränkung, wieder und immer wieder. TRIMET hat mit seinem ausgezeichneten Verfahren die klassische Trennung zwischen Primäraluminium (Hüttenaluminium) und Sekundäraluminium (Recyclingaluminium) letztlich aufgehoben. &nbsp;<br /> <br /> Ralf Ehser, Managing Director und Regionalchef der Deutschen Bank, hielt die Laudatio und überbrachte die sichtbaren Zeichen der ausgesprochenen Anerkennung, Urkunde, Pokal und Plakette. Letztere wird an einer für Mitarbeiter und Besucher gut sichtbaren Stelle im Werk ihren dauerhaften Platz finden. Am 6. Dezember will TRIMET erneut einen „Tag der offenen Tür“ gestalten, der als Dankeschön an die Jury von „Land der Ideen“ zu verstehen ist und wiederum allen Interessierten gegen Voranmeldung die Möglichkeit gibt, TRIMET in die Töpfe zu schauen, in denen das Besondere geschieht. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Größte Photovoltaikanlage Essens geht in Betrieb: TRIMET liefert Erneuerbare Energie für 150 Haushalte</title>
			<link>http://www.trimet.de/home.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=133&#38;cHash=51b0d27ccf1700b15f8928bf78a7c29d</link>
			<description>Essen-Borbeck – Auf dem Gelände der TRIMET ALUMINIUM AG in Borbeck wird in diesen Tagen Essens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In etwa drei Wochen ist die maximale Leistung von 650 Kilowatt von allen Modulen abrufbar, die produzierte Strommenge wird bei jährlich 560.000 Kilowattstunden liegen. Den aus Sonnenkraft gewonnenen Strom speist TRIMET ins Netz der RWE ein und versorgt auf diese Weise rund 150 Haushalte mit absolut sauberer elektrischer Energie.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Das ist ein weiterer Beitrag des Unternehmens zum Umwelt- und Klimaschutz“, sagt Heribert Hauck, Leiter des Ressorts Energiewirtschaft. Er verweist darauf, dass auch das in der TRIMET-Hütte produzierte Aluminium das Klima schone: „Wir benötigen zur Gewinnung von Primäraluminium zwar sehr viel Strom. Weil aber das einmal produzierte Aluminium unendlich oft wieder verwertbar ist und dabei nichts an Qualität verliert, und weil die Recyclingquoten nahe hundert Prozent liegen, sprechen wir mit Fug und Recht von Aluminium als erneuerbarer Energie.“ Das unabhängige und renommierte Forschungsinstitut PE International in Leinfelden-Echterdingen hat nachgewiesen, dass jeder der fast 1.600 Mitarbeiter über die Ergebnisse seiner täglichen Arbeit der Umwelt pro Jahr mehr als 1.000 Tonnen CO2 erspart. Hauck: „Dagegen nimmt sich die CO2-Ersparnis durch eine Stromgewinnung aus Sonnenstrahlen zwar eher bescheiden aus, aber schließlich zählen auch kleine Beiträge. Die Großanlage auf den sechs TRIMET-Hallen kommt immerhin auf eine CO2-Ersparnis von 336 Tonnen pro Jahr.“ </p>
<p class="bodytext">Hersteller der Anlage ist das Fachunternehmen HB Solar aus dem nordrheinwestfälischen Rietberg, es werden ausschließlich Solarmodule deutscher Hersteller eingesetzt und die Aufträge für die umfängliche Elektroinstallation gingen an Unternehmen aus Essen und Umgebung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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